Stimmen

Tai Chi Kineo ist speziell. Es erschliesst sich nicht so schnell nach dem Motto „hey, ich mach Tai Chi, ist cool!“ Es geht um die innere Form, das darf ein bisschen dauern und wird nicht „gemacht“. Es trägt und strömt, innere Form, Energiefluß. Ich habe 10 Jahre klassisches Tai Chi nach Cheng Man Ching geübt und habe eine leichte Ahnung was Tai Chi meint. Tai Chi Kineo im SEIN hat davon eine unglaublich starke Essenz. Gerade das begeistert mich. Eva Nikoleit lebt diese Essenz. Im Dojo, Übungsraum, fliesst die Zeit anders. Ruhig wie ein Strom, entschleunigt und kraftvoll. Das berührt Menschen und manchmal haben sie Scheu davor. Es geht ja ums Innere. Vieles in unserer Welt geht um Äussere. Ein wunderbarer Kontrast! Sehr empfehlenswert.
Gert Bodamer

 

Vielen Dank für die schöne Zeit in Deinem Kurs. Ich habe dort immer Entspannung gefunden, konnte in ihm gut abschalten und mich vom Alltag erholen. Ich finde es schade, dass ich bisher noch nichts Vergleichbares in Düsseldorf gefunden habe, gebe aber die Hoffnung nicht auf. Manche der Bewegungen habe ich in mein Repertoire aufgenommen und lasse sie hin und wieder in meine Übungen miteinfließen.
Anna Steinbach

 

Nahtloser Übergang – und/oder:
Tai Chi Kineo als Gruppenerlebnis

Ein für mich wichtiger Aspekt des Tai Chi Kineo ist das Erleben der Bewegung in der Gruppe der Mitschüler. Sehr bemerkenswert war dabei ein Erlebnis, das ich im Verlauf meiner Zeit mit dem Verfahren hatte: Ich begann mit den Übungen Mitte 1996 und hörte dann im Ende ´98 aus persönlichen Gründen wieder auf. Im Mai 2003 begann ich im neuen Dojo in der Schwanthalerstraße wieder zu üben. Meine Voraussetzungen hatten sich (äußerlich) ziemlich verändert: mittlerweile ist der Rollstuhl mein ständiger Begleiter. Doch Tai Chi Kineo (das ja wenig körperliche Voraussetzungen verlangt) ließ mich nicht im Stich und ermöglichte mir einen nahtlosen Übergang von einem „Tai Chi für Fußgänger“ zu einem in ausschließlich sitzender Position.
Interessanter Aspekt dabei: Beinarbeit, sei es als nicht ganz so komplexe Übungsfolge oder auch in der Form, hat sich zu einem virtuellen Erlebnis gewandelt, getreu dem Motto „Der Geist führt den Körper“.

Aber zurück zur Gruppe: Auch durch die Hilfe meiner (Mittwochs-)Gruppe war mir ein nahtloser, schier selbstverständlicher Übergang vom Tai Chi Kineo aus der Zeit vor dem Rolli zu einem der Jetzt-Zeit möglich. Eva beobachtete an dem Abend meines Wiederbeginns eine ganz außerordentlich dichte Stimmung innerhalb der Gruppe: Vertraut-Sein mit der Methode und Vertrauen zur Methode schufen ein großes Stück Lebensqualität und Zusammengehörigkeit.
Markus Thoma

 

Rhythmus im Alltags-Durcheinander
Stille im Alltags-Lärm
Sammeln im Alltags-Verlieren
Simon Remy, REMY & REMY Werbeagentur GmbH

 

Liebe Eva,
ich möchte Dir für unsere heutige Stunde ganz herzlich Danke sagen. Wir hatten eine besondere Energie und die Wirkung war sogar noch auf meinem Abendspaziergang ganz intensiv zu spüren. Ich bin durchs nächtliche München gegangen und habe, ohne es willentlich verhindern zu können, Hand-, Armformen und Schritte geübt, einfach so. Wahrscheinlich hat sich der ein oder andere über diesen seltsamen Menschen gewundert. Ich hatte total gute Laune dabei und hab mich gefreut, dass ich diese Erfahrung machen darf. Ich finde die freie Form mit den Bewegungs-Elementen einfach genial. Sie hat mir das Tai Chi auf eine neue, besondere Art geöffnet. Dafür nochmals ganz herzlichen Dank!
Gert Bodamer, selbständiger Finanzberater

 

Ich finde das Mittags-Tai Chi wunderbar belebend und energetisierend. Es ist eine sehr vitalisierende Unterbrechung des Arbeitstages (vor oder statt dem Mittagessen), und ich habe danach jedes Mal das Gefühl, ich möchte laufen und springen, so gut geht es mir.
Stefanie Besser, Lektorin

 

 

Urlaub am Meer, Urlaub in den Bergen, Urlaub im Sommer, Urlaub im Winter, wie wär’s mit Urlaub in der Mittagspause und zwar einmal wöchentlich? Das bedeutet die Tai Chi Kineo Mittagsgruppe für mich, jeden Dienstag 45 Minuten Urlaub mit allem was dazugehört: Vorfreude, Erholung, Entspannung und auch Spaß.
Marianne Wagner, Verlagsassistentin

 

Angefangen hat alles damit, dass ich Hilfe suchte für meine Rücken- und Muskelschmerzen, die mich zeitweise ziemlich bewegungsunfähig machten. Schnell habe ich erkannt, dass da neben „Gymnastik“noch mehr drin enthalten ist:

Meditation – Konzentration – Mich selbst ausdrücken lernen – Mehr bei der Sache sein – Achtsam werden – Mehr Gefühl für meinen Körper entwickeln – Die Urkraft in mir spüren.
Dass ich mit Hilfe von verschiedenen Bewegungselementen lerne, mich ganz individuell auszudrücken, hat mich anfänglich sehr fasziniert und meinen individuellen Ausdruck auch im Alltag ermutigt und bereichert. Zu mir zu stehen, wie ich bin, mich zu akzeptieren, mich in Freiheit zu entfalten, auch meinen Mitmenschen diese Entfaltung zuzugestehen, all das wurde durch Tai Chi Kineo vertieft.

DSC_0681Allein schon, den anderen zuzuschauen, wie jeder sich unendlich vielfältig und doch unverwechselbar individuell ausdrückt, ist für mich Glück, berührt mich und erfüllt mich mit großer Freude und Liebe zu den Menschen. Die festen Formen haben mich anfänglich nicht so interessiert, waren für mich auch schwer zu erfassen, aber mittlerweile liebe ich die Versenkung, die Konzentration, die damit verbunden ist. Der Bewegungsdialog mit anderen Personen ist immer wieder eine Herausforderung für mich, bei mir zu bleiben, den anderen wahrzunehmen, wie er ist, mit den entstehenden Energien zu „arbeiten“, bewußt zu bewegen, eine Herausforderung ohne Ende…

Bezüglich meiner Krankheit war es wie eine Erleuchtung für mich, dass ich in meiner Unbeweglichkeit immer noch mich bewegen kann, die Finger, die Handgelenke, die Ellbogen, den Hals. Ich kann die Muskeln, die inneren Organe anspannen und entspannen und wenn alles zu sehr schmerzt, kann ich zumindest in Gedanken den Körper durchbewegen, was sich wiederum auf den Körper wohltuend auswirkt. Und die Vorstellung, auch auf engstem Raume eingesperrt, die Freiheit zu haben, mich noch bewegen zu können – auch im übertragenen Sinne – hat mich fürs Leben bereichert und von vielen Ängsten befreit.
Ganz nebenbei: Bereits nach 2-3 Jahren hatte ich viel weniger oft Schmerzen und auch meist nicht mehr so stark. Inzwischen bin ich im neunten Jahr dabei.

Tai Chi ist das Prinzip von Hoch und Tief, Links und Rechts, Ausatmen und Einatmen, Anspannung und Entspannung, Führen und Folgen, Geben und Nehmen etc. Das entdecke ich gerade wieder eine Spur tiefer, geistig und körperlich. Wie weit kann ich nach rechts, wie weit nach links, ohne das Gleichgewicht zu verlieren? Und die Verbindung dazwischen, sozusagen der Ausgleich der Pole, wie fühlt sich das an? Was entsteht dadurch, dass ich beide Pole ausgekostet habe?

Tai Chi Kineo ist für mich eine Bewegungsform mit unendlicher Ausdrucksmöglichkeit, eine Chance, sich ohne Druck in Freiheit zu entfalten. Eine Chance auch, zu lernen, dass ich das, was ich tue, bewußt tue, d.h. ich bewege mich und ich bin mir meiner Bewegung bewußt, mit meiner Bewegung im Einklang.
Ja, und dann noch die Teepause mit dem guten Tee und Honig. Und wenn ich sehe, wie jung meine Lehrerin für ihr Alter aussieht…. Also ich finde, allen Menschen würde es gut tun, sich für Tai Chi Kineo Zeit zu nehmen.
Maria Frank, Umwelterzieherin

 

Tai Chi Kineo ist für mich der Weg und die Nähe zu mir selbst.
Susanne Herrle, Bankkauffrau und derzeit BWL-Studentin an der LMU München

 

Dominique auf den Dentelles de Montmirail

 

Zuerst etwas kritisch, war ich schon nach kurzer Zeit restlos begeistert!
Die Bewegungen im Tai Chi Kineo sind so ganz anders als alles, was ich bisher, etwa im Sport, kennengelernt habe.
Je mehr man sich darauf einlässt, umso anstrengender aber auch umso spannender wird es. Man begibt sich auf wirklich faszinierende “Körperreisen”.
Inzwischen sind die Stunden für mich eine wertvolle Gelegenheit, um einen Moment inne halten zu können und in einen wohltuenden Stille-Zustand einzutauchen. Eine echte “Kraftdusche”, nach der ich gestärkt wieder in die Alltagshektik eintauchen kann.
Vieles aus dem Tai Chi Kineo-Stunden  kann ich inzwischen sogar in den Alltag mitnehmen. Vor allem im zwischenmenschlichen Dialog oder in Vortragssituationen kann ich auf die Tai Chi Kineo Techniken und Übungen zurückgreifen.
Ich bin froh, dass ich T’ai Chi Kineo für mich entdeckt habe!
Dr. med. vet. Felix Remy

 

Eines, das mich am Tai Chi Kineo immer wieder fasziniert, ist seine schier unermessliche Vielseitigkeit.

Neulich übten wir die Form und Eva wies uns darauf hin, besonderes Augenmerk auf die Hüfte zu legen. Und siehe da, mir wurde bewusst, wie fein und mit welch ganz gezieltem und geringem Muskeleinsatz dieses Körperteil höchst differenziert und millimetergenau bewegt werden kann: Die Wahrnehmung eines Körpergefühls, das mir so ohne das Tai Chi Kineo wohl nicht ohne weiteres klar wäre – wie sorgfältig sind wir doch „konstruiert“.
Dr. Markus Thoma, Zahnarzt

 

Tai Chi Kineo ist für mich Urlaub von Alltag.
Schon am Anfang der Stunde bringt das meditative Gehen mich zu mir. Das Aussen wird klein. Einfach nur in mich hineinfühlen. Bewegen statt denken! Bewegungsfreiheit, die ich selber schaffe. Unendliche Möglichkeiten entfachen sich, wenn ich mich selbst und mit den anderen bewege.
Jedesmal eine spannende Forschungsreise mit vielen neuen Erfahrungen.
Björn Möller, Tontechniker

 

 

Vor nunmehr einem Jahr ergab sich für mich die Notwendigkeit, etwas für Körper, Geist und Seele zu tun. Eine wunderbare Kombination dieser drei Aspekte verkörpert Tai Chi Kineo.
Mich spricht bei Eva von Anfang an die harmonische Atmosphäre, die Geduld und ihr sensibler Umgang mit den Menschen an. Sie begleitet so mein Eintauchen in die Welt des Tai Chi.
Für mich ist wichig, die Erfahrung zu machen, dass es völlig unerheblich ist, die Form schnell und möglichst ohne Fehler zu beherrschen, sondern das dahinterstehende Prinzip zu internalisieren. Die Qualitäten „Fühlen, Spüren, Freude, Zulassen, Erden, Entspannen…“ treten in den Vordergrund und der Leistungsgedanke tritt in den Hintergrund, wird völlig unwichtig.
Dieser Tag in der Woche bedeutet für mich ein bewußtes „Runterkommen“. Ich freue mich auf diesen Tag, möchte ihn nicht mehr missen und sage Eva auf diesem Weg „Danke“.
Sabine Kahle, Lehrerin

 

Tai Chi Kineo ist für mich der perfekte sanfte Weg, Verspannungen in meine Muskeln aufzulösen und meinen Verstand zu beruhigen. Durch die langsamen und achtsamen Bewegungen habe ich ein neues Körpergefühl bekommen. Ich praktiziere seit vielen Jahren Yoga. Bei Tai Chi genieße ich insbesondere den Fluss der Bewegung. Ich fühle mich danach energetisiert und kraftvoll. Da die Übungen langsam und bewusst ausgeführt werden und die Konzentration auf den Atem eine wichtige Rolle spielt, wird mein Geist ruhig. Ich kann den Alltag hinter mir lassen. Ich schalte ab. Ich tauche nach dem Tai Chi Kineo-Unterricht wieder auf und fühle mich ausgeruht und ausgeglichen.

Im Alltag besinne ich mich manchmal auf die ruhigen Bewegungen des Tai Chi. Ich spüre beinahe augenblicklich, dass mein Atem langsamer und tiefer wird und meine Bewegungen weicher. Ich genieße das sehr und wünsche mir, ich könnte mir dieses Flusses viel öfter bewusst sein. Übung macht die Meisterin…
Susanne Steinel, Unternehmensberaterin

 

Ich hatte gerade mein erstes Kind zur Welt gebracht, mein Gesangs-Diplom gemacht und war neu in dieser Stadt.
Und ich suchte nach einem Verfahren, womit ich mehr Standfestigkeit:
a) als Mutter
b) als Berufsanfängerin
c) als „Neue“, auch noch aus den neuen Bundesländern stammende,
erwerben konnte.
Ich lernte dann Claudia im Zentrum für natürliche Geburt in der Häberlstr. kennen. Sie berichtete mir von Tai Chi Kineo. Es hat dann noch 2 Jahre gedauert, bis ich zu meiner ersten Probestunde gegangen bin.
Aber ich habe sofort gemerkt: Das ist es! Diese Mischung von Vorgabe in der Bewegung und freiem Umgang damit, ohne den Boden zu verlieren.
Inzwischen, nach gut 10 Jahren, ist Tai Chi Kineo ein Teil von mir geworden und hat sich auf alle Bereiche meines Lebens ausgewirkt.
Ich versuche immer schön in Bewegung zu bleiben und den Bodenkontakt nicht zu verlieren.
Christina Aderhold, Sängerin und Erzieherin

 

Wenn ich genervt bin, sei es von der Arbeit oder sonst was, lerne ich mich wieder auf mich selber zu besinnen – meinen Körper zu spüren, mein Gewicht, meinen Atem – wie es mir geht.
Eigentlich ist Tai Chi Kineo für mich ein Allheilmittel. Vieles, was vorher wichtig schien, wird auf einmal kleiner. Es ist, kurz gesagt, eine Besinnung auf einen selbst. Man lernt negative Gefühle auszugleichen. Außerdem macht es Spaß, in der Gruppe zu bewegen.
Wilfried Patzek, Krankenpfleger

 

Es war wie eine Aufhellung, ein Durchatmen – wenn ich an die Tai Chi Kineo Gruppenstunden bei Eva dachte. Und es ging mir jedesmal besser in der schwierigen Phase meiner beruflichen Neuorientierung.
Monika Bleier-Schobert, freiberufliche Sekretärin

 

Meine wohltuende Mittagspause: Mit langsam werdenden Schritten heraustreten aus dem Alltag. Den Körper wahrnehmen und ausrichten in dem nach unten ziehenden Gewicht der Füße und dem nach oben strebenden Kopf. Im Schwung der Bewegungen und dem fließenden Atem die Gedanken abschalten und Energie schöpfen.
Anja Schleicher, Verlagsassistentin

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