Der lch-Dialog

Durch den Einsatz der Techniken des Teck-Verfahrens ist es möglich, die physikalische Ebene des Körpers wahrzunehmen. Dabei kann der Schwerpunkt nur auf einer Technik oder auch der Kombination der verschiedenen Techniken liegen. In diesem Dialog mit sich selbst kann man die eigenen physikalischen Grenzen und Möglichkeiten entdecken und dann erweitern – eine Entdeckungsreise zu sich selbst.

Mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Werkzeuge kann man Körper und Geist verbinden und eine ganzheitliche Präsenz zu erreichen.
Der eigene Bewegungsausdruck kann sich entwickeln. Zum Beispiel kann ein eigener Bewegungsablauf gestaltet werden, der wiederholbar und auch für andere reproduzierbar ist. Innerhalb dieses vorgegebenen Bewegungsablaufs ist es möglich mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu arbeiten. So kann man sich auf die Gewichtsverlagerung, den Atemfluss oder das Ausdehnen und Zusammenziehen der Bewegung konzentrieren. Man kann diese Bewegungsform in Verbindung mit einem der Drei Kreise und einer der Drei Modulationen immer wieder unterschiedlich gestalten. Es ergeben sich also viele Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb eines vorgegebenen Rahmens.